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«Je mehr Käse, desto mehr Löcher. Je mehr Löcher, desto weniger Käse. Ergo: Je mehr Käse, desto weniger Käse.»

(unbekannt)

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Eine Rechenschwäche, manchmal wird auch von Rechenstörung oder Dyskalkulie gesprochen, beschreibt länger andauernde Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen und im Verstehen von Rechenvorgängen. 
Betroffene Kinder haben manchmal Mühe beim Zählen, sehen oft hinter den Zahlen keine Mengen und das Rechnen fällt ihnen schwer. In der Schule fallen sie durch schwache Mathematikleistungen auf, die mit der Zeit häufig auch durch Unlust oder gar Angst vor dem Rechnen begleitet wird. 
 
Folgende typischen Fehler und Auffälligkeiten sind beobachtbar:
-    fehlerhaftes Vor- und Rückwärtszählen
-    zählendes, fingerunterstütztes Rechnen
-    um Eins abweichende Ergebnisse
-    Zahlendreher
-    Verwechseln der Rechenzeichen 
-    dem Stellenwert einer Ziffer wird keine Bedeutung zugesprochen, d.h. 40 + 5 kann 90 ergeben
-    langsames Lösen der Mathematikaufgaben
-    das Gelernte wird schnell vergessen


Eine Rechenschwäche wird meist durch vielfältige Faktoren begünstigt, die wechselwirkend zusammenspielen. 
Dazu zählen u.a. 
-    Entwicklungsverzögerungen
-    vermindertes Vorstellungs- und Abstraktionsvermögen
-    Notendruck
-    Schwierigkeiten sich länger zu konzentrieren
-    geringes Selbstvertrauen
-    Auslachen, gehänselt werden
-    Streit bei den Hausaufgaben


Betroffene Kinder leiden oft im Schulalltag und können körperliche und psychischen

Begleiterscheinungen wie Ängste, Schulunlust, geringes Selbstvertrauen, Bauch- oder Kopfschmerzen entwickeln. 

Durch gezielte Förderung kann ein rechenschwaches Kind Fortschritte in der Mathematik erzielen.

Dabei kann auch das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten wachsen und die Freude am Lernen zurückkehren.
 

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